Hauptmenü
Schule Infos > Informationen für Schüler > Geografie, 2. Klasse
Vorgaben zum Vortrag
Ein Thema wird von zwei Schülern oder Schülerinnen bearbeitet.
Der Vortrag soll zwischen 15 und 20 Minuten dauern.
Zum präsentieren stehen alle Hilfsmittel im Schulzimmer wie Video, Hellraumprojektor, Computer und Beamer zur Verfügung. (2 Tage vorher anmelden!)
Zum Vortrag soll an die anderen Schüler ein A4 Blatt mit einer einfachen Zusammenfassung über das Thema abgegeben werden. Dieses kann auch kleinere Bilder enthalten. Das abgegebene Blatt wird mitbewertet.
Einen Vortrag vorbereiten und halten
Suche Material, über das Thema in der Bibliothek, auf Video, im Internet oder an anderen Orten über dein Thema. Achte darauf, dass die Informationen kurz und bündig sind. Gebe dich nicht mit einer einzigen Seite im Internet zufrieden!
Überlege dir ob alles Wesentliche enthalten ist oder ob einzelne Teile überflüssig sind. Lege eine logische Reihenfolge der Themen fest.
Fasse alles, was dir wichtig scheint mit deinen eigenen Worten, die du kennst zusammen. Achte dabei darauf, dass du wenig Zahlen verwendest. Gebe keine Informationen über Dinge, die du selber auch nach 2 Minuten wieder vergessen hast. Wenn du Fachworte gebrauchst, sollst du sie den Zuhörern sofort erklären.
Suche jetzt geeignete Mittel, um den Vortag anschaulicher zu machen. Zeige also ein Foto, einen Video oder ein Modell. Hellraumfolien und Dias sind auch gut. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass man damit 4 mal mehr lernt als nur mit Worten.
Folien sollten nur wenig Text enthalten, die Schrift soll gross genug sein (min. 16 Pt.).
Beachte die vorgegebene Zeit für den Vortrag. Wenn man frei spricht ist sie schneller um, als man denkt. Trage ihn besser zuerst als Übung jemandem vor.
Damit der Vortrag nicht langweilig oder inkompetent wirkt, ist es das Beste, als Hilfe nur wenige Stichworte zu notieren und frei zu sprechen, so etwa wie du auch sonst sprichst. Es ist viel schlimmer abzulesen oder auswändig zu lernen, als Sprechfehler zu machen.
Das Tempo des Vortrages wird dann ganz natürlich, wenn Du nicht einfach auswändig sprichst, sondern mit den Schülern eine Art normales Gespräch führst. Sonst wirkt es oft viel zu schnell.
Habe den Mut Pausen einzulegen, so können sich die Zuhörer und auch du wieder erholen. In diesen kannst du z. B. Folien zurechtlegen, Blätter ordnen usw.
Schau beim Erzählen alle anwesenden Personen an und nicht immer den Lehrer. Die Aufmerksamkeit der Zuhörer verbessert sich nachweislich wenn man sie anschaut.
Beim Vortragen sind die meisten Menschen nervös. Das merkt man aber nicht so leicht. Vermeide das Spielen mit einem Stift, klopfen mit den Füssen oder Fingern, rasches Hin- und Hergehen. Sage nicht so viel „äähm“ oder „also“. Benutze zum Zeigen auf dem Hellraumprojektor nicht die Finger, sondern einen spitzigen Gegenstand, den du aufs Glas legst. So wird es nicht so zittrig.
Die Schüler mitten in der Stunde zu begrüssen wirkt nicht natürlich. Lass dir einen originelleren Einstieg einfallen. Auch „wir sind jetzt fertig“ ist kein besonders gelungenes Ende. Besser ist zum Beispiel: „Zum Schluss zeige ich noch einmal.....“ Bitte kreativ sein!
Nenne nicht jede Überschrift des Vortrags. Zeige sie besser auf der Übersichtsfolie und sage Sätze wie „Kommen wir nun zu....“ oder „Als nächstes zeige ich Euch...“.