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Trimbach (Olten) - Oensingen

Schweiz > Wanderungen

Wanderung Trimbach (Olten) – Oensingen ****

Dauer der Wanderung: 6 h.
Höhenmeter: 750 m aufwärts, 750 m abwärts
Top: Abwechslungsreiche Landschaft, Wald, Fels, Aussicht, einsame Höfe, wenig Begegnungen mit Autos, Auch im Frühling sehr gut machbar.
Flop: Erster Aufstieg auf Asphalt, etwas steiler Abstieg vor Oensingen

Beschreibung: Ab Bahnhof Olten mit dem Bus Nr. 2 zur Endstation nach Trimbach. Dort am Golfplatz vorbei Richtung Horn über eine Asphaltstrasse, die durch schöne Wiesen führt. Ist man nach Horn mal auf der Höhe angelangt, sind keine grösseren Steigungen mehr zu bewältigen. Über einen Wiesenweg kommt man an einem Militärgelände vorbei und passiert die SAC Olten nach etwa eineinhalb Stunden ab Start. Es folgt ein gemässigter Aufstieg Richtung Belchenflue. Diese passierten wir aber auf der linken Seite bei Gwidemhochi. Ab dort geht es etwa 20 Minuten bergab, so dass nach einer Gesamtmarschzeit von 2.5 Stunden die Beiz bei Dürstel erreicht ist. Das Essen ist währschaft schweizerisch. Der Weg führt über eine Wiese zur kleinen Ortschaft Langenbruck das schön eingebettet zwischen den Juraketten liegt und ziemlich verträumt wirkt. Ab der Ortschaft geht der Weg etwa 500 Meter entlang der Hauptstrasse, dann kann man auf einen schönen Weg links abbiegen, der zur alten Bechburg führt. Diese Ruine ist gut für ein Fest mit Grill und Campieren geeignet. Von dort geht der Weg weiter bergwärts über eine sehr schöne, fast parkartige Landschaft auf dem Jurakamm. Die Aussicht auf die Alpen und das Mittelland ist herrlich.
In Tiefmatt gibt es eine weitere Einkehrmöglichkeit. Allerdings ist das Restaurant nicht gerade ein Bijou. Kurz darauf geht der Weg steil hinauf zum felsigen Roggenschnarz. Die Aussicht ist schwindelerregend. Über den Roggen führt ein sehr schöner Waldweg zur Roggenflue von wo man über die steilen Kalkflanken die Klus von Balstal und das Mittelland mit Oensingen sehen kann. Der Abstieg bis zum Rest. Oensinger Roggen (Einkehrmöglichkeit) ist unangenehm steil. Von dort bis zum Schloss Neu Bechburg ist das Gefälle mässig. Danach kommt man durch eine Art Schlosswald über viele Wege hinunter nach Oensingen. Bis zum Bahnhof zieht sich der Weg aber in die Länge. Ab Ortseintritt bis zum Bahnof etwa 20 Minuten.
Vor allem der Teil ab dem Restaurant Dürstel bis Oensingen fand ich sehr schön. Er eignet sich auch für Schülerausflüge.


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